Am 14. August in London von einem unserer Zahnärzte.
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Hier finden Sie kurze Nachrichten, Informationen und Bemerkungen zum Wabi Beauty Center, Sopron, Ungarn.
8.03.2009
Narben...
Narben sind natürliche Folgemerkmale jeder Art von chirurgischen Verfahren, einschließlich derjenigen der ästhetischen Chirurgie. Während die Erfahrung und das Können des kosmetischen Chirurgen der Schlüssel zur Minimalisierung und sogar zur Beseitigung der aus einem Einschnitt resultierenden Narbe ist, kann der Patient auch selbst bei der Reduzierung der Entwicklung von Narben helfen.
Was ist eine Narbe? Eine Narbe entsteht, wenn das Gewebe irgendwo am Körper, unabhängig davon, ob intern oder extern, geschädigt wird. Im Fall von postoperativen Narben entstehen die Schäden durch ein Trauma, das durch eine Operation behoben werden soll.
Der Körper reagiert auf Schäden mit dem Wachsen von überflüssigem Gewebe, sog. Bindegewebe. Bindegewebe ist eines der vier Hauptarten von Gewebe des menschlichen Körpers, und ist sehr faserig. Es ist entweder weich oder hart, wie Knochen.
Wenn Bindegewebe als Reaktion auf die Schäden wächst, ist es bekannt als Narbengewebe. Typisch für Narbengewebe ist, dass seine Qualität schlechter ist als die der umgebenden Haut. Haar-und Schweißdrüsen sind sehr rar oder gar keine, und die Gegend ist sehr empfindlich gegen UV-Strahlung.
Arten von Narben
Das Narbengewebe kann fast unsichtbar sein, es mischt sich gut mit der Farbe und Textur des umgebenden Gewebes. Dies ist ideal für die meisten Patienten, die eine Operation gehabt haben, denn es hat keine negativen Auswirkungen auf das Aussehen und die Funktion der behandelten Hautfläche.
Es gibt jedoch Fälle, wo sich das Narbengewebe nicht harmonisch in seine Hautumgebung einfügt. In diesem Fall kann man es an eine holprige Hautoberfläche und Verfärbungen, die in der Regel unschön sind, erkennen. Wenn es auf einem Körperteil auftritt, der sichtbar ist, kann es einen sehr stören.
Postoperative Pflege
Aus diesem Grund ist es wichtig, den post-operativen Anweisungen des Arztes zu folgen und das Gebiet gegen die Sonne mit Sonnencreme und angemessener Kleidung zu schützen. Daneben ist es empfohlen die Vitamin E-Einnahme zu erhöhen, da sie bei der Hautpflege hilft. Lebensmittel wie Gemüse und Eier können das Heilen des zerstörten Gewebes und die Verringerung der Chance der Entwicklung von Narbengewebe fördern. Die Verhinderung weiterer Schäden und Infektionen kann auch zu einer Verminderung der Entwicklung von Narbengewebe beitragen.
Was ist eine Narbe? Eine Narbe entsteht, wenn das Gewebe irgendwo am Körper, unabhängig davon, ob intern oder extern, geschädigt wird. Im Fall von postoperativen Narben entstehen die Schäden durch ein Trauma, das durch eine Operation behoben werden soll.
Der Körper reagiert auf Schäden mit dem Wachsen von überflüssigem Gewebe, sog. Bindegewebe. Bindegewebe ist eines der vier Hauptarten von Gewebe des menschlichen Körpers, und ist sehr faserig. Es ist entweder weich oder hart, wie Knochen.
Wenn Bindegewebe als Reaktion auf die Schäden wächst, ist es bekannt als Narbengewebe. Typisch für Narbengewebe ist, dass seine Qualität schlechter ist als die der umgebenden Haut. Haar-und Schweißdrüsen sind sehr rar oder gar keine, und die Gegend ist sehr empfindlich gegen UV-Strahlung.
Arten von Narben
Das Narbengewebe kann fast unsichtbar sein, es mischt sich gut mit der Farbe und Textur des umgebenden Gewebes. Dies ist ideal für die meisten Patienten, die eine Operation gehabt haben, denn es hat keine negativen Auswirkungen auf das Aussehen und die Funktion der behandelten Hautfläche.
Es gibt jedoch Fälle, wo sich das Narbengewebe nicht harmonisch in seine Hautumgebung einfügt. In diesem Fall kann man es an eine holprige Hautoberfläche und Verfärbungen, die in der Regel unschön sind, erkennen. Wenn es auf einem Körperteil auftritt, der sichtbar ist, kann es einen sehr stören.
Postoperative Pflege
Aus diesem Grund ist es wichtig, den post-operativen Anweisungen des Arztes zu folgen und das Gebiet gegen die Sonne mit Sonnencreme und angemessener Kleidung zu schützen. Daneben ist es empfohlen die Vitamin E-Einnahme zu erhöhen, da sie bei der Hautpflege hilft. Lebensmittel wie Gemüse und Eier können das Heilen des zerstörten Gewebes und die Verringerung der Chance der Entwicklung von Narbengewebe fördern. Die Verhinderung weiterer Schäden und Infektionen kann auch zu einer Verminderung der Entwicklung von Narbengewebe beitragen.
7.31.2009
Terminvereinbarung
Wir möchten bitte unsere Gäste darauf aufmerksam machen, dass sie sich ca eine Woche vorab vor einem gewünschten Termin mit uns Kontakt aufnehmen sollten. Das ist einerseits wegen der großen Nachfrage erwünscht, zweitens lässt es sich mit dem Urlaub unserer Ärzte erklären.
Terminvereinbarungen sowohl telefonisch als auch per Email möglich.
Wir bedanken uns für Ihr Interesse und freuen uns auf Ihren Besuch!
Terminvereinbarungen sowohl telefonisch als auch per Email möglich.
Wir bedanken uns für Ihr Interesse und freuen uns auf Ihren Besuch!
7.29.2009
Noch ein bisschen über die Zellulitis
Was in der Tat ist es? Zellulitis nennt sich die angehäuften Fettzellen unter der Haut, die sich infolge der ungesunden Lebensweise durch das Bindegewebe drücken und einen Abdruck auf der Hautoberfläche hinterlassen. Meistens tritt sie an den Oberschenkeln und dem Po auf.
Zellulitis ist teils auch genetisch bedingt, da es auch von den Eigenschaften des Bindegewebes des Einzelnen abhängt, ob man zur Zellulitis neigt oder nicht. Leider sind auch Teenagers keine Ausnahme, wenn es um Zellulitis geht, so ist es nie früh genug mit der Prävention anzufangen, geschweige denn die Tatsache, dass Zellulitis oft das Mistbeet für spätere Krankheiten wie Krampfadern, Besenreiser oder Ödemen ist.
Nur mit Diät kann man Zellulitis nicht loswerden, eine gründliche Reinigungskur, viel Bewegung und gezielte Behandlungen sind nötig, um wieder eine elastische und straffe Haut zu haben.
Welche Methoden existieren gegen die Orangenhaut? *Lass Lebensmittel aus deiner Diät aus, die reich an Konservierungsstoffen, künstlichen Aromen und Farbstoffen sind. *Treib Sport! Am besten Aerob-Sportarten wie Laufen oder Radfahren. *Hocke nieder, das strafft die Haut des Pos und der Oberschenkel am besten. *Trink mindestens zwei Liter Wasser pro Tag. *Benutze Kaffee gegen Zellulitis (siehe den vorigen Eintrag) *Nimm ein Wechselbad am Morgen – das regt den Kreislauf an und trägt dazu bei, dass Giftstoffe schneller vom Organismus verarbeitet werden. *Nutze Handschuhe aus Luffa unter der Dusche und reib deinen Körper damit gut durch. *Benutze Anti-Zellulitis Creme und rolle den eingeschmierten Körperteil in Folie ein zur erhöhten Effizienz.
Weitere mögliche Therapien sind: Schröpfen, Lymphdrainage, Mesotherapie, Ultraschall-Untersuchung…
Zellulitis ist teils auch genetisch bedingt, da es auch von den Eigenschaften des Bindegewebes des Einzelnen abhängt, ob man zur Zellulitis neigt oder nicht. Leider sind auch Teenagers keine Ausnahme, wenn es um Zellulitis geht, so ist es nie früh genug mit der Prävention anzufangen, geschweige denn die Tatsache, dass Zellulitis oft das Mistbeet für spätere Krankheiten wie Krampfadern, Besenreiser oder Ödemen ist.
Nur mit Diät kann man Zellulitis nicht loswerden, eine gründliche Reinigungskur, viel Bewegung und gezielte Behandlungen sind nötig, um wieder eine elastische und straffe Haut zu haben.
Welche Methoden existieren gegen die Orangenhaut? *Lass Lebensmittel aus deiner Diät aus, die reich an Konservierungsstoffen, künstlichen Aromen und Farbstoffen sind. *Treib Sport! Am besten Aerob-Sportarten wie Laufen oder Radfahren. *Hocke nieder, das strafft die Haut des Pos und der Oberschenkel am besten. *Trink mindestens zwei Liter Wasser pro Tag. *Benutze Kaffee gegen Zellulitis (siehe den vorigen Eintrag) *Nimm ein Wechselbad am Morgen – das regt den Kreislauf an und trägt dazu bei, dass Giftstoffe schneller vom Organismus verarbeitet werden. *Nutze Handschuhe aus Luffa unter der Dusche und reib deinen Körper damit gut durch. *Benutze Anti-Zellulitis Creme und rolle den eingeschmierten Körperteil in Folie ein zur erhöhten Effizienz.
Weitere mögliche Therapien sind: Schröpfen, Lymphdrainage, Mesotherapie, Ultraschall-Untersuchung…
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zellulitis
7.28.2009
5 hausgemachte Kuren gegen Cellulitis
Erstens: Körpermilch aus Pfefferminze – hättest du nie geglaubt, dass ein paar Tropfen Pfefferminze-Duftöl zu deinem Körperlotion den Kreislauf anregt und das regelmäßige Nutzen auch Cellulitis beseitigt? Nun, dann ist es einer Probe wert.
Zweitens: Meeresbad – Meeressalz fördert den Stoffwechsel und balanciert den Wasserhaushalt des Organismus. Wenn du also gerne in der Badewanne planschst, brauchst du nur ein wenig Meeressalz dem Wasser zu geben und für ca. 10 Minuten im warmen Wasser versenken.
Drittens: Algenpackung – Nirgendwo anders stört uns Cellulitis mehr als im inneren Teil der Oberschenkel und am Po. Algen straffen das aufgelockerte Bindegewebe sehr gut. Also kauf sie in der Apotheke (in Pulverform erhältlich), lös sie in Wasser auf, schmier‘ sie auf die Haut und rolle sie mit Folie ein. Abwaschen nach 15 Minuten gestattet.
Viertens: Koffeinkur – Kaffe stärkt nicht nur das Innere sondern das Äußere auch. Gib einige Esslöffel starken Kaffee zu zwei EL Olivenöl, und massiere es in die Haut ein. Lass es ungefähr zwanzig Minuten wirken, dann wasch es mit lauwarmem Wasser ab. Benutze die Packung zweimal am Tag für mindestens zwei Wochen.
Fünftens: Tomatenpuree – Tomatenpuree hat auch eine straffende Wirkung unter den hausgemachten Kosmetika. Reib zwei reife Tomaten durch einen Sieb, und misch‘ sie mit je ein TL Haferflocken und Sahne. Reib die Mischung in die Haut und wasch sie ab, wenn bereits getrocknet.
Zweitens: Meeresbad – Meeressalz fördert den Stoffwechsel und balanciert den Wasserhaushalt des Organismus. Wenn du also gerne in der Badewanne planschst, brauchst du nur ein wenig Meeressalz dem Wasser zu geben und für ca. 10 Minuten im warmen Wasser versenken.
Drittens: Algenpackung – Nirgendwo anders stört uns Cellulitis mehr als im inneren Teil der Oberschenkel und am Po. Algen straffen das aufgelockerte Bindegewebe sehr gut. Also kauf sie in der Apotheke (in Pulverform erhältlich), lös sie in Wasser auf, schmier‘ sie auf die Haut und rolle sie mit Folie ein. Abwaschen nach 15 Minuten gestattet.
Viertens: Koffeinkur – Kaffe stärkt nicht nur das Innere sondern das Äußere auch. Gib einige Esslöffel starken Kaffee zu zwei EL Olivenöl, und massiere es in die Haut ein. Lass es ungefähr zwanzig Minuten wirken, dann wasch es mit lauwarmem Wasser ab. Benutze die Packung zweimal am Tag für mindestens zwei Wochen.
Fünftens: Tomatenpuree – Tomatenpuree hat auch eine straffende Wirkung unter den hausgemachten Kosmetika. Reib zwei reife Tomaten durch einen Sieb, und misch‘ sie mit je ein TL Haferflocken und Sahne. Reib die Mischung in die Haut und wasch sie ab, wenn bereits getrocknet.
7.27.2009
Vom Pfefferminzöl bis zum Kaugummi
Die Geschichte der Mundpflege beginnt in der Antike, obwohl man die Entzündungen der Mundhöhle wahrscheinlich auch schon früher durch das Kauen von Pflanzen und das Spülen mit verschiedenem Gebräu zu heilen versuchte.
Am Anfang waren der Zahnstocher aus Holz oder Elfenbein und das Leintuch
Im Altertum dienten diese Werkzeuge zum Zähneputzen. Völker aus Afrika und Asien zertrennten das eine Ende eines Astes und kreierten so rudimentäre Zahnbürste; Indianer, Eskimos und Beduinen nutzten kleine Teile von Bäumen, Nuss und Palmenernte als zahnreinigende Kaugummis.
Natürlich war es ein ideenreicher Chinese, der im 16. Jahrhundert die Zahnbürste erfunden hatte, doch in Europa wurde die Zahnbürste erst vor ca. 200 Jahren entwickelt – die ersten Zahnbürsten wurden aus geschnitzeltem Holz und Pferdehaar gefertigt.
Und was ist mit den Zahnpasten?
Im antiken Egypt und dem Römerreich benutze man Pasten aus Honig, duftenden pflanzlichen Essenzen und Muschelschalenpulver. Der herkömmlichste unter den natürlichen Reinigungsmitteln war das Salz, da seine winzigen Körnchen Ablagerungen effizient entfernen konnten. Im Mittelalter mischte man Salz und Kreide zusammen, addierte des genussbaren Aromas halber noch etwas Pfefferminzöl, und reibte das so erhaltene Pulver mit einem Leintuch an die Zähne.
Im 19. Jahrhundert wurde es wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich hinter den meisten Zahnproblemen die Ablagerung von Plaque versteckt. Man begann nach Substanzen zu forschen die imstande sind, Karies vorzubeugen. So entdeckte man das Fluorid, den wichtigsten Bestandteil von den heutigen Zahnpasten.
Na ja, manchmal kann man die Schmerzen mit ein bisschen Branntwein lindern. Aber einen Haushalt ohne Zahnpaste findet man heutzutage hoffentlich nicht…
Am Anfang waren der Zahnstocher aus Holz oder Elfenbein und das Leintuch
Im Altertum dienten diese Werkzeuge zum Zähneputzen. Völker aus Afrika und Asien zertrennten das eine Ende eines Astes und kreierten so rudimentäre Zahnbürste; Indianer, Eskimos und Beduinen nutzten kleine Teile von Bäumen, Nuss und Palmenernte als zahnreinigende Kaugummis.
Natürlich war es ein ideenreicher Chinese, der im 16. Jahrhundert die Zahnbürste erfunden hatte, doch in Europa wurde die Zahnbürste erst vor ca. 200 Jahren entwickelt – die ersten Zahnbürsten wurden aus geschnitzeltem Holz und Pferdehaar gefertigt.
Und was ist mit den Zahnpasten?
Im antiken Egypt und dem Römerreich benutze man Pasten aus Honig, duftenden pflanzlichen Essenzen und Muschelschalenpulver. Der herkömmlichste unter den natürlichen Reinigungsmitteln war das Salz, da seine winzigen Körnchen Ablagerungen effizient entfernen konnten. Im Mittelalter mischte man Salz und Kreide zusammen, addierte des genussbaren Aromas halber noch etwas Pfefferminzöl, und reibte das so erhaltene Pulver mit einem Leintuch an die Zähne.
Im 19. Jahrhundert wurde es wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich hinter den meisten Zahnproblemen die Ablagerung von Plaque versteckt. Man begann nach Substanzen zu forschen die imstande sind, Karies vorzubeugen. So entdeckte man das Fluorid, den wichtigsten Bestandteil von den heutigen Zahnpasten.
Na ja, manchmal kann man die Schmerzen mit ein bisschen Branntwein lindern. Aber einen Haushalt ohne Zahnpaste findet man heutzutage hoffentlich nicht…
Interessanter Blog
Habe bei einer Recherche heute Morgen den folgenden Blog gefunden. Finde ihn sehr anspruchsvoll.
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